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Dr. med. Sabine Ewringmann

Jahrgang 1958, verheiratet, 3 Kinder

„Was brauchen Menschen, um gesund zu sein? Diese Frage begleitet mich von Kindesbeinen an. Und so absolvierte ich nach meinem Schulabschluss eine Ausbildung zur Arzthelferin und studierte Medizin. Während meines Studiums wurde unser erstes Kind geboren. Der Kinderarzt, der uns damals begleitete, arbeitete mit Naturheilverfahren und legte so den Grundstein für mein Interesse an Heilverfahren, die über die Schulmedizin hinausgehen. Ich probierte Homöopathie zuerst in  der Familie aus und stellte fest, dass es funktioniert. Ich schätze die Möglichkeit, sanft und nebenwirkungsfrei die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren. Auch mit Ernährungsberatung, Akupunktur oder Kiefergelenkstherapie kann ich heute bei vielen Beschwerden sanft und nachhaltig helfen. Ich nehme mir Zeit, die Probleme meiner Patienten umfassend zu verstehen und setze auf ganzheitliche Behandlungsmethoden. Gemeinsam erarbeiten wir eine Therapie, die Ihren individuellen Bedürfnissen gerecht wird.“

So sieht mein beruflicher Werdegang aus:

• Studium der Humanmedizin  an der WWU Münster
• Abschluss und Promotion 1984
• Fachärztin für HNO-Heilkunde 1995
• Niedergelassene HNO-Ärztin seit 1995
• Ernährungsbeauftragte Ärztin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e. V. 2004
• Ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB 2006

Das sind meine Tätigkeitsschwerpunkte:

• Angewandte homöopathische und
anthroposophische  Medizin
• alternative Infusionstherapie bei akutem Hörsturz und Tinnitus
• Ohrakupunktur
• MAPS  Mikroakupunktsystem nach Gleditsch
• Klangschalen Therapie nach Peter Hess
• Kiefergelenkstherapie (RESET- Therapie)

Ich bin Mitglied in folgenden Verbänden:

• Deutscher Berufsverband der  HNO-Ärzte
• Heillights (www.heillights-do.de)
• Kopfschmerzambulanz am Stadtgarten. (www.Kopfschmerzambulanz.de)

Dr. med. Tobias Flemming

Jahrgang 1972, verheiratet, 4 Kinder

„Die Weisheit der Ereignisse im Leben ergibt sich manchmal erst im Rückblick. Als Jugendlicher wollte ich Arzt werden, hatte nach dem Abitur aber ganz andere Dinge im Kopf: den Schreinerberuf erlernen oder auf der Theaterbühne stehen. Bei meinem Zivildienst in der Pflege querschnittsgelähmter Menschen kam mir das Medizinstudium wieder in den Sinn. Und plötzlich gingen die Türen wie von selbst auf, denn ich bekam umgehend einen Studienplatz an der FU Berlin. Die überfüllten Hörsäle, Vorlesungen, die fernab von dem waren, was ich mir beruflich vorstellte, und das stumpfe Auswendiglernen trübten meine Freude jedoch. Ich wechselte an die private Universität Witten/Herdecke, die einen damals einzigartigen, praxisorientierten Studiengang anbot. Hier lernte ich die notwendigen Grundlagen an und von „meinen“ Patienten. Es ging um konkrete Probleme, gezielte Informationsbeschaffung und eine individuelle Strategie, um dem Menschen zu helfen, den ich vor mir hatte. An diesem Vorgehen hat sich bis heute nicht viel verändert.

Das Angebot, meine Assistentenjahre am Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Lehrstuhl der Hochschule zu verbringen, kam genau passend. Mich reizten die Fülle der Sinnesorgane und die vielen Schnittstellen zu anderen Fachbereichen. Ich hatte Freude am Operieren, an der Entwicklung der Geschicklichkeit, daran, schnell sichtbare Erfolge zu erzielen. Und mit Begeisterung beschäftigte ich mich mit diagnostischen Fragestellungen, vor allem zum Gleichgewichtsorgan. So fand ich meinen Schwerpunkt. Oder er mich? An der HNO-Klinik von Prof. Remmert in Duisburg baute ich als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der HNO-Ambulanz die Diagnostik und den neurootologischen Schwerpunkt zu einem überregionalen Anlaufpunkt für Patienten mit Schwindelproblemen aus. Immer mehr Führungsaufgaben ließen immer weniger Zeit als Arzt.

Da wurde ich gefragt, ob ich nach Dortmund kommen wolle, um eine Praxis zu übernehmen. Ich sagte voller Freude: „Ja!“ Zuhören, genau untersuchen und bestenfalls gemeinsam die passende Behandlung festzulegen, von und mit meinen Patienten zu lernen – das ist es, was mir Freude macht. Jeden Tag. Und immer wieder. Wie gesagt, die Weisheit ergibt sich manchmal erst im Rückblick.“

Mein beruflicher Werdegang:

• Studium der Medizin an der Freien Universität Berlin und der Universität Witten/Herdecke (1994-2000)
• Assistenz- und in Folge Facharzttätigkeit am Lehrstuhl für HNO-Heilkunde der Universität Witten/Herdecke (Prof. Laubert, 2000-2009)
• Facharztprüfung 2006
• Promotion 2008
• Ärztlicher Leiter der HNO-Ambulanz und Entwicklung des diagnostischen Departments mit dem Schwerpunkt Neurootologie (Schwindel und Hörerkrankungen)
• Oberarzt der HNO-Klinik Malteser Kliniken Rhein-Ruhr Duisburg (2009-2015).
• Seit 1996 Ausbildung in anthroposophisch erweiterter Medizin:
• Studienkreis Anthroposophische Medizin an der Universität Witten/Herdecke 1996-98
• Berufsbegleitendes Ärzteseminar für Anthroposophische Medizin Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke 2001-2004
• Anthroposophische HNO-Heilkunde, Kassel (GAÄD) 2007-2008

Weitere Arbeitsfelder, in denen ich mich betätige:

• Lehr- und Prüfungstätigkeit für die Universitäten Witten/Herdecke, Charité Berlin, Graz
• Organisationsentwicklung und -restrukturierung im Krankenhausbereich
• Personalverantwortlichkeit im Klinikbereich, Personalentwicklung
• Qualitätsmanagementverantwortlicher
• Struktur- und Ablaufsteuerung klinikintern und schnittstellenübergreifend
• Projektbegleitung zum Aufbau neuer Strukturen und Etablierung zukunftsorientierter Dokumentationsverfahren

Hier engagiere ich mich:

• Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V.
• Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
• Arbeitsgruppe anthroposophischer Hals-Nasen-Ohrenärzte Deutschland
• Qualitätszirkel Anthroposophische Medizin Ruhrgebiet

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Montag • 8.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
Dienstag • 8.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
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Donnerstag • 8.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr
Freitag • 08.00 - 12.00 Uhr